LOEWE Zentrum für
Insektenbiotechnologie
& Bioressourcen

Doktoranden-Programme

GGL

Das Gießner Graduiertenzentrum Lebenswissenschaften (GGL) der Justus-Liebig-Universität bietet internationalen Nachwuchsforschern in Gießen ein interdisziplinäres, präzises Graduiertenförderprogramm im Rahmen ihrer Doktorandenausbildung an. Ziele der GGL sind sowohl die Förderung und der gezielte Austausch der Doktoranden innerhalb der Fachgruppen als auch die Weiterbildung und Qualifikation der Doktoranden über ihr Themengebiet hinaus. Durch die Kooperation des GGL Career Services mit außeruniversitären Institutionen wie Industrieunternehmen werden  die Berufsaussichten des wissenschaftlichen Nachwuchses erhöht. 

Das Graduiertenkolleg ist in mehrere Sektionen gegliedert. Die Forschungsinhalte von Doktoranden der Insektenbiotechnologie spiegeln sich in Sektion 7 „Bioressourcen und Biotechnologie“ wider. Hier liegt der Schwerpunkt in den Bereichen der Anwendung moderner Technologien in der Biochemie, Molekular- und Zellbiologie, Biotechnologie, Erforschung neuer Arzneimittel und präklinische Forschung.

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/zentren/ggl/

Die Teilnahme am Seminar in der Angewandten Entomologie ist im GGL study calendar anrechenbar. 

Kooperatives Promotionskolleg „Bioressourcen und Biotechnologie“

Das Promotionskolleg „Bioressourcen und Biotechnologie“ ist das erste kooperative Promotionskolleg der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Es bietet herausragenden Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit zur Promotion. Es wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit 450.000 € über fünf Jahre gefördert. In das Kolleg werden zwölf Doktorandinnen und Doktoranden der Fachrichtungen Biotechnologie, Biologie, Lebensmittelchemie, Pharmazie, Biomedizinische Technik und Agrarwissenschaft aufgenommen und in drei Jahren zur Promotion geführt. Das Promotionskolleg vergibt sechs Stipendien, zwei davon finanziert die THM. Die Finanzierung der weiteren Promovierenden erfolgt im Rahmen von Drittmittelprojekten. Durch Blockkurse, Seminare, Tagungen und Laborbesuche werden sie in ein länderübergreifendes wissenschaftliches Netzwerk eingebunden.

Das Promotionskolleg basiert auf drei erfolgreichen Forschungsverbünden der THM und JLU, welche im Rahmen der „Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz“ (LOEWE) gefördert werden und in denen bereits Hochschullehrer der JLU und THM zusammen arbeiten. Die bisher entwickelten Schlüsseltechnologien werden im anwendungsorientierten Forschungskonzept des Kollegs gebündelt, erweitert und vertieft.